2. Workshop Sichtsysteme —: Visualisierung in der by P. Lorenz (auth.), Reinhard Möller (eds.)

By P. Lorenz (auth.), Reinhard Möller (eds.)

In dem Ma~e, wie neuzeitliche Rechnerarchitekturen eine Realzeit-Darstellungimmer komplexerer Bildinhalte erm|glichen, wird die Akzeptanz der Simulationstechnik als Ersatz f}r das reale scan immer h|her. Hinzu kommen der sicherheitstechnische Aspekt und auch der betriebswirtschaftliche Vorteil. Dem Simulationsanwender wird erm|glicht, gefahrlos und kosteng}nstig bestimmte Situationen in einer virtuellen Umgebung beliebig oft zu wiederholen. Das vorliegende Buch dokumentiert die Tagungsbeitr{ge des 2. Workshop: Sichtsysteme - Visualisierung in der Simulationstechnik und erg{nzt die verbale Pr{sentation. Der Workshop bietet ein discussion board, auf dem Wissenschaftler, Entwickler und Anwender von Realzeit-Sichtsystemen f}r Forschungs- und Trainingssimulatoren eine gemeinsame Diskussionsbasis finden. Die Beitr{ge stellen den Stand der Technik und interessante Neuentwicklungen auf dem Gebiet der Sichtsysteme vor, bieten einen Ausblick auf die zuk}nftigen Entwicklungstrends und geben auch v|llig neuen Ideen Raum. Das Buch gibt dem au~enstehenden, aber fachkundigen Leser die M|glichkeit, einen Einblick in die Thematik aus den verschiedenen Blickwinkeln von Entwicklern und Anwendern zu gewinnen und so entweder eigene Anforderungen pr{ziser formulieren bzw. systemimmanente Einschr{nkungen besser verstehen zu k|nnen, oder durch das Studium alternativer L|sungsvorschl{ge der eigenen Entwicklung neue Impulse zu geben.

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Festigkeitslehre

Werkstoffe sind wie Menschen: keiner gleicht dem andern; jeder hat sein eigenes, persönliches Verhalten. Manche Stoffe sind elastisch, andere nicht, und selbst wenn sie elastisch sind, sind sie es nur in gewissen Grenzen, und used to be dann geschieht, ist wiederum von Werkstoff zu Werk­ stoff verschieden. Diese Tatsache hat auf die Lehre von den inneren Kräften fester Körper einen nachhaltigen Einfluß ausgeübt.

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39,6% auf. Der Vorteil der Kriterien Textur- und Luftperspektive bzw. Licht und Schatten tallt im Vergleich zur Querdisparation wesentlich geringer aus. 1m Entfernungsbereich von 600 m - 800 m kann statistisch nicht nachgewiesen werden, daB die Vergleichskriterien einen EinfluB auf die Tiefenschatzung besitzen. Auf die absolute Entfernungsabschatzung scheint keines der selektierten Kriterien einen EinfluB zu besitzen. Eine vollstandige Beurteilung der Tiefenwahrnehmung bei digitalen AuBensichtsystemen beinhaltet einen Vergleich der Bewegungs-kriterien (Bewegungsparallaxe, Bewegungsperspektive).

Fur a < f ergibt die optische Abbildung ein virtuelles Bild im Endlichen (Abb. 5), Bild und Gegenstand Jiegen vor der Linse. Zudem wurde eine BildvergroBerung (virtuelles Bild / Monitor) sowie eine Erhohung der Bildweite (Abstand zu virtuellem Bild / Abstand zu Monitor) erzielt. -7"'" I ' ,.............. I ' , ......... , . . . . . ' _ _ oplische Achse a' Abb. 6: Optische Abbildung /1/ 25 Der Abstand a zwischen Linse und Monitor (Gegenstandsweite) wurde auf 43 cm gesetzt. Bei einer Brennweite der Linse von f = 55,8 cm ergibt sich fUr die virtuelle Bild- weite a': a"f a' = = 187,4 cm f -a Bei einem gewahlten Abstand zwischen Betrachter und Linse von ca.

B. sog. DMACIMP (Cartographic Imaging Modeling Program), dient ebenfalls zur Erzeugung von Daten fUr die SSDB, verarbeitet hierbei jedoch multispektrale Luftbilder/photos, und dient insbesondere der 41 Bereitstellung von Texturdaten, speziell Phototextur. Ein drittes Software-Paket, das sog. CDBTP (Common Data Base Transformation Program) dient unter Einbeziehung entsprechender Eingabedaten zur Herstellung nutzerspezifischer Datenbasen, sog. GTDB's (Generic Transformed Data Bases) aus der SSDB.

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